Wenn ein Mensch geht

August 4, 2008 at 8:22 (In Gedanken, Studium) (, , )

dann bleibt die Welt dieselbe. Lediglich die Menschen, die zurückbleiben, werden für immer verändert werden. Ganz gleich, ob es Angehörige sind – Kinder, Ehefrauen, Brüder – oder ob es die Ärzte sind, die wieder ein Menschenleben nicht retten konnten, oder die Krankenschwestern, die einen Pflegefall weniger haben, bis der nächste Neuzugang kommt. Oder aber die Pflegepraktikantin, die acht Stunden am Tag Menschen betreut, deren Schicksale verschiedener nicht sein könnten, und die leise fünf Minuten in der Umkleide weint, weil sie nicht weiß, wie sie mit dem Tod umgehen soll.
Montag starb mein erster Patient. Ich habe ihm Essen gebracht und mit ihm gelacht, weil er immer nur Weißbrot bekam. Und dann kam ich Montag zur Frühschicht und er… war nicht mehr da. Und heute kam ich zu meiner Lieblingspatientin, Frau Taler, die immer nett ist und ein liebes QWort für mich hat, wenn ich zwischen Schieberwechsel und Essenausgabe hin- und herhetze. Aber heute, da kam ich an ihr Bett und es war irgendwie anders. Sie saß wortlos an ihrem Essenstablett und stocherte im Krautsalat herum. Tränen kullerten über ihre Wangen. Sie bekam ihre Diagnose: Krebs. Als ich erfuhr, wo und wie groß der Tumor war, zwang ich mich zu einem Lächeln, strich ihr über die Schulter und meinte, da hätte sie doch gute Chancen. Was soll man auch sagen? Sie werden wahrscheinlich sterben?
Sie erzählte mir von ihren Kindern und ihrem Mann, die sie besuchen wollten. Von ihrem Haus, ihrer Küche mit Eckbank. Und mitten in ihren verzweifelten Worten klingelt es in einem anderen Zimmer. Ein Patient ist unerlaubt aufgestanden und hat eine große Sauerei auf dem Fußboden angerichtet. Und es war meine Schuld, denn ich habe vergessen, das Gitter am Bett wieder aufzustellen. Die anderen Schwestern sind in der Mittagspause, und wenn ich das jetzt nicht erledige, dann gibt es großen Ärger. Also breche ich das Gespräch mit Frau Taler ab und haste ins nächste Zimmer. Nummer fünf prangt an der Tür. Ich trete in eine große Pfütze und möchte weinen. Keine Zeit. Bleib kalt. So wird das hier gemacht. Ich hole Schüssel, Tücher und Körperlotion. Dann schimpfe ich mit Herrn Faber aus Bett drei, weil er unerlaubt aufgestanden ist. Aber er nimmt mich nicht wahr. Erzählt munter von seiner Frau, die es nur noch in seinem Kopf gibt, und seinem Hund, der schon längst nicht mehr lebt. Ich reinige das Zimmer und beziehe das Bett frisch. Dann ziehe ich die Schuhe aus und tapse nach draußen. Im Waschraum steht nur eine Klobürste, also schrubbe ich damit die Sphlen sauber und desinfiziere sie. Alles geschieht wie meschanisch.
Die Schwestern kommen aus der Mittagspause. Ich soll Feierabend machen. Wollte ich ja vor einer viertel Stunde schon, aber eine festgelegte Uhrzeit kann doch ein bisschen Wärme und Mitgefühl nicht abwürgen. Ich schaffe es nicht, noch einmal bei Frau Taler vorbeizusehen. Viel zu eilig packe ich meine Sachen, creme mir die Hände ein, ziehe mich um. Auf dem Weg nach unten kullert mir eine Träne über die Wange. Ich kann das nicht. Kalt bleiben, wenn hier Menschen um ihr Leben kämpfen und sich fragen, womit sie solch grausame Schicksale verdient haben. So bin ich nicht und so möchte ich nicht sein. Vielleicht habe ich den falschen Beruf gewählt. Oder gerade den richtigen. Ich weiß es nicht.
Zuviele Gedanken und Gefühle in meinem Kopf. Und an meinen Händen noch immer der Geruch von Schweiß, Desinfektionsmittel und Reinigungstüchern. Ich werde ihn nicht los, was ich auch versuche. Es riecht nach Mitgefühl, nach Erschöpfung und Trauer. Nach Verzweiflung und Zuneigung für Menschen, die ich eigentlich gar nicht kenne.
Morgen ist ein neuer Tag. Ich werde Frühstück austeilen, alten Leuten beim waschen helfen, sie füttern und sie anlächeln, damit sie die Hoffnung nicht verlieren. Und das Gefühl, dass sie nicht nur eine Nummer an einer Zimmertür sind. Und nach Feierabend werde ich meine Arbeitskleidung in den Wäschesack werfen und mit ihm hoffentlich auch jeglichen Geruch. Ich kann es mir nicht leisten, diesen Geruch mit nach Hause zu nehmen.

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Drei Tage und Vier Nächte

August 1, 2008 at 7:33 (Studium)

Als Medizinstudentin muss man, bevor man das Physikum ablegen darf, drei Monate lang ein sogenanntes Pflegepraktikum machen. Das heißt, man geht drei Monate lang in ein Krankenhaus auf eine Station, auf der man dann den Tagesablauf und alle möglichen Pflichten eines Krankenpflegers kennen lernt. Da man acht Stunden pro Tag arbeitet, kann man das eigentlich nur in den Semesterferien erledigen. Diesen Sommer war es bei mir so weit.
Ich bewarb mich, bekam eine Station zugeteilt und ehe ich mich versah, stand ich am ersten Tag sechs Uhr vor der Stationsschwester und versuchte, mir all Regeln, Fakten, Namen und guten Ratschläge zu merken. Nicht ganz so einfach. Der Arbeitsraum ist ganz hinten, der Unreinraum zwei weiter vorne. Oder doch andersrum? Bettenwagen am Ende des Ganges, leere Betten ebenfalls, Toilette am anderen Ende, Dienstzimmer in der Mitte. Lagerraum… wo noch gleich? Ziemlich verwirrend.
[Text folgt]

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Nobody wants a broken heart

Juli 9, 2008 at 9:12 (Liebe... oder so, Studium) (, , )

Gerstern war wieder einer dieser Tage, an denen man sich fragt: Was machst du hier eigentlich?

Es begann ganz harmlos damit, dass Luke nach Hause kam.
„Hallo Maus“, begrüßte mich sein Strahlen. Ich lächelte zurück, gab ihm einen Willkommen-zu-Hause-Kuss und wendete mich wieder meinem Anatomiebuch zu.
„Ich geh nachher eventuell mit den Jungs weg.“ Luke ließ seinen Rucksack in eine Ecke fallen und setzte sich zu mir aufs Sofa. „Ich glaube, sie wollten gerne herkommen und hier was machen, aber da du ja lernen musst hab ich ihnen gesagt, dass das nicht geht.“
„Okay“, meinte ich nur und runzelte die Stirn. Na fein. Ich war den ganzen Tag alleine zu Hause und mir fiel die Decke auf den Kopf vom vielen Pauken. Ich hatte zur Ablenkung zwischendurch den letzten Badschrank an die Wand gebracht, nach einem Kampf mit der Bohrmaschine ein Regal befestigt und meine Sandsammlung darauf positioniert. Ich hatte im Arbeitszimmer Ordnung gemacht und dann wieder gebüffelt. Und auch wenn ich heute Abend weiterlernen musste, hatte ich mich doch darauf gefreut, ab und zu von Luke umarmt zu werden oder ein paar aufmunternde Worte zu bekommen. Stattdessen ging er weg. Party machen. Klar, hatte er sich verdient, schließlich arbeitete er 8 Stunden am Tag. Aber seit wir zusammen wohnten, sahen wir uns irgendwie kaum noch. Und wenn er abends noch weg war, dann gingen wir auch getrennt schlafen. Nichts mit aneinandergekuschelt einschlummern. Aber okay. Ich gönnte ihm seinen Spaß.
Nur das Wetter offenbar nicht. Gerade, als er loswollte, begann es in Strömen zu regnen.
„Na prima“, murmelte er, denn die Jungs wollten sich draußen treffen.
Ich sah ihn kurz an und seufzte.
„Wenn ihr nicht zu viele seid, dann könnt ihr ruhig auch herkommen. Ich kann doch im Arbeitszimmer lernen“, schlug ich vor.
„Echt?“
„Klar. Dürft ihr halt nur nicht so laut machen.“
Luke gab mir einen Kuss und rief seinen Kumpel Tom an.
Irgendwie freute ich mich sogar ein bisschen. Dann würde ich doch noch zu meinen Aufmunterungs-Umarmungen kommen und mich nicht ganz so einsam fühlen.
Gegen acht Uhr tauchten die drei Kerle auf. Skat spielen sei heute dran, meinte Tom und begann, die Karten auszuteilen. Ich setzte mich zu Luke und begutachtete sein Blatt. Sah gar nicht schlecht aus.
„Musst du nicht lernen?“, meinte er dann fragend.
„Mmh“, murmelte ich. „Hab keine Lust.“
„Musst du aber…“ Er kniff mir kurz in die Seite. „Damit du deine Prüfungen bestehst.“
„Jaja…“, seufzte ich und stand auf. Aber mir fehlte die Motivation. Ich brauchte vorher noch irgendwas schönes, was Produktives auf das ich mich freuen konnte. Da fiel mir der Schrank ein, den wir vor kurzem gekauft hatten und der noch zusammen gebaut werden musste. Würde vielleicht eine halbe Stunde dauern… Ich begann, das Paket aufzuschneiden und mir die Bauanleitung durchzulesen.
„Hui, die Dinger hasse ich“, meinte Simon und beugte sich kurz zu mir.
„Ich dachte du wolltest lernen?“ Tom warf eine Karte auf den Tisch und sah mich nicht mal an, als er das fragte.
„Ja, schon, aber ich hab irgendwie noch nicht so die richtige Motivation.“
Jetzt blickte er zu mir auf. „So wird das aber nichts mit den Klausuren. Hopp, hopp, geh lernen.“
Meinte er das ernst? Ich sah ihn entgeistert an, schüttelte den Kopf und wandte mich wieder der Anleitung zu.
„Du solltest wirklich lernen“, meinte Luke und warf ebenfalls eine Karte auf den Tisch.
„Jetzt noch nicht“, erwiderte ich nur.
Luke sah sich die Karten an und zog seinen Stich ein. „Dann brauchst du aber nicht zu jammern, wenn du wieder durchfällst.“
Na danke. Wie nett. Aber bitte, wenn er mich hier auch nicht haben wollte. Hat er eigentlich Recht, ist ja quasi sein Wohnzimmer. Seine Schrankwand, seine Tische, seine Stühle, sein Teppich. Nur das Sofa ist meins, aber da saßen zwei seiner besten Freunde drauf, die mich offenbar auch lieber loswerden wollten. Also legte ich die Anleitung weg, warf die Schere auf den Karton und verließ das Wohnzimmer.
„Ich hab dich aber lieb“, rief mir Luke hinterher.
„Ich dich gerade nicht“, erwiderte ich nur und meinte es in dem Moment auch so. Tausend Dank, Schatz. Ich hatte einen anstrengenden Tag, und du kommst nach Hause nur um den Abend mit deinen Freunden zu verbringen anstatt mit mir. Klar gönne ich ihm den Spaß, den er immer mit seinen Kumpels hat, aber ab und zu könnte er mir auch zu verstehen geben, dass ich ihm auch wichtig bin. Zum Beispiel indem er mir nicht vor seinen Jungs vorschreibt, was ich tun und lassen soll, oder indem er mich auch mal in Schutz nimmt statt noch einen drauf zu setzen, wenn einer der Jungs was sagt. Auf der einen Seite prahlte er immer mit mir, wie lieb ich zu ihm bin und was für ein Glück er mit mir hat. Aber dann schiener das wiederum für selbstverständlich zu halten. Dass ich für ihn kochte und Wäsche machte. Dass ich die Sachen erledigte, die noch zu machen waren– Bilder aufhängen, Löcher für Hängeschränke bohren, Möbel zusammenbauen. Und dann die Tatsache, dass er mich so bloßstellte. Von wegen ich bräuchte nicht zu jammern, wenn ich schon wieder durchfalle. Ich war bis jetzt durch ein Testat und eine Klasur gefallen, weil ich verdammt aufgeregt war und alles durcheinander gebracht hatte. Beim zweiten Versuch hatte dann alles prima geklappt.
Ich dachte eigentlich, gerade in solchen Situationen sei man füreinander da. Aber jetzt wusste ich nicht, was ich tun sollte, wenn ich tatsächlich durchfallen würde. Offenbar ging ich ihm ja tierisch auf die Nerven mit meinem Gejammer. Vielleicht wäre es ihm lieber, ich teilte nur noch die guten Momente mit ihm.
Ich war ziemlich verletzt. Sicher, irgendwo hatte er Recht und ich musste noch eine ganze Menge lernen. Aber das war kein Grund… Was soll’s. Ich nahm mir mein Buch, verkrümelte mich ins Schlafzimmer und Schlug die Seite auf, bei der ich zuletzt gewesen war. Noch immer kochte es in mir. Es war nicht fair. Ich hatte die Nase voll von diesem Studium. Immerzu lernen, lesen, lernen, lesen… Und Luke verstand es nicht. Wenn ich wieder einen schlechten Tag hatte vor lauter Büffelei, dann meinte er immer nur spaßhaft: „Soll ich deinen Exmatrikulationsantrag schreiben?“
Natürlich sollte er das nicht! Ich wollte dieses Studium schaffen, aber es war einfach hart. Der viele Stoff, der wenige Schlaf, und ganz nebenbei noch die Umstellung auf einen eigenen Haushalt. Das war kein Zuckerschlecken. Wenn er nach Hause kam, pflanzte er sich aufs Sofa vor den Fernseher. Und erledigte den ganzen Abend nichts von dem, was es noch so zu tun gab.
Ich versuchte, nicht daran zu denken und mich auf den Lernstoff zu konzentrieren. Bis gegen elf klappte das auch ganz gut, aber dann überrollte mich die Müdigkeit. Ich schlug das Buch zu und machte mich bettfertig. Als das Licht aus war, seufzte ich noch einmal kurz. Er war während des ganzen Abends nicht einmal gekommen, um nach mir zu sehen. Wenigstens ganz kurz hätte er sich reinschleichen und zu mir setzen können, mir über den Rücken streicheln und mich aufmuntern. Damit ich mich nicht so schrecklich einsam fühlte. Aber er spielte Skat und trank Bier.

Am nächsten Morgen wurde ich von dem Weckerklingeln unbarmherzig aus dem Bett geworfen. Es war sechs Uhr. Ich krabbelte raus und tapste ins Bad. Dann setzte ich Kaffee auf und schüttete mir ein paar Cornflakes in eine Schale Milch. Im Wohnzimmer standen noch immer die Gläser vom letzten Abend auf dem Tisch. Fein. Sollte Luke sie doch wegräumen. Ich war immer noch sauer. Als der Kaffee durchgelaufen war, ging ich zurück ins Schlafzimmer.
„Der Kaffee ist fertig mein Spatz“, versuchte ich, möglichst nicht zickig zu klingen. Wenn ich etwas überhaupt nicht leiden konnte, dann war das, wenn ich Luke anzickte ohne dass er wirklich eine Chance hatte, zu wissen wieso. Und so war das doch bei Männern, richtig? Sie konnten ja schließlich auch keine Gedanken lesen…
„Mmh“, kam es dumpf unter der Bettdecke hervor, gefolgt von einem leisen „Hab dich lieb.“
„Ich dich auch“, murmelte ich zurück und ging in die Stube. Eine Minute später kam Luke tatsächlich durch den Flur getapst.
„Morgen Maus“, murmelte er.
„Morgen.“ Ich reichte ihm seinen Kaffee.
„Danke.“ Er nippte ein paar Schlucke. Dann sah er mich an. „Heute gehen wir wieder zusammen schlafen. Getrennt schlafen gehen ist doof.“
Das sah ich genauso, aber irgendwie reichte mir das noch nicht als Entschuldigung. Also nickte ich nur und stopfte mir einen Löffel Cornflakes in den Mund.
Wenig später war Luke unterwegs zur Arbeit. Die Gläser standen immer noch rum.
Und ich stand im Türrahmen, die Arme verschränkt, die Stirn in Falten gezogen. Was war nur los? Wir liebten uns. Wir waren glücklich miteinander. Und trotzdem schafften wir es immer wieder, aneinander zu geraten. War ich zu streng mit ihm? Ich versuchte wirklich, zu akzeptieren, dass er zu Hause verwöhnt worden war und ich ihm seine Faulheit ganz langsam aberziehen musste, wenn ich überhaupt eine Chance haben wollte. Und ich war gerne Hausfrau. Ich wollte sein, wie meine Mutter, denn ich fand die Tradition schön, dass man für seinen Mann kocht wenn er heim kommt. Aber ich wünschte mir auch Anerkennung für das, was ich tat. Ich wünschte mir mehr Zuneigung, mehr Aufmerksamkeit.

Ist das naiv? Sind Männer so? Muss ich es einfach hinnehmen, wenn er nicht bemerkt, dass er mich verletzt hat? Ihn darauf aufmerksam machen bringt es ja irgendwie auch nicht, denn dann ist er eingeschnappt oder genervt. Vielleicht liegt es ja auch an mir und ich sehe das Ganze zu eng. Doch selbst wenn ich das rational einsehe – mein Herz wünscht sich trotzdem, nicht verletzt zu werden.

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Allein zu Haus

Juli 4, 2008 at 12:47 (Studium)

Heute ist Freitag. Ich habe noch zwei Wochen bis zu den Abschlussklausuren des 2. Semesters und noch eine Woche bis zu meinem nächsten Testat. Und keine Vorlesung mehr. Das heißt Konkret: Pauken, pauken, pauken… Bin heute schon sechs Uhr aufgestanden. Drei Stunden und zwei Cappuccino später schaffe ich es dann endlich, mein Lehrbuch aufzuschlagen und Kapitel 11 durchzuarbeiten.

Für etwa zehn Minuten. Vom Lesen werde ich immer so unruhig. Und hungrig. Mein Freund ist auf Arbeit und kommt frühestens um sechs nach Hause. Und was mache ich so lange? Fernsehschauen ist langweilig. Außer Talkshows und Gerichtssendungen läuft sowieso nichts.

Ich habe Lust auf was Produktives. Auf Schreiben. Aber was? Und dann fällt mir wieder ein, dass ich seit einiger Zeit überlegt habe, einen Blog zu eröffnen. Aus verschiedenen Gründen. Schwuppdiwupp, hiermit wurde die Idee in die Tat umgesetzt.

In den nächsten Tagen werde ich noch ein bisschen mit dem Layout spielen und fleißig tippen. Aber jetzt muss ich zurück zum Lernen. Die Endokrinologie wartet nicht..

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